1. Die gute Nachricht zuerst: Plätzchen müssen keine Fettbomben sein. Dattelmakronen und Springerle haben kaum Fett.
2. Backblech brauchen sie nicht fetten, ebenso können sie es mit Backpapier (Anm. von Yvette: oder der Backunterlage von Lurch ). auslegen.
3. Um beim Garnieren von Weihnachtsgebäck Fett einzusparen, können sie kandierte Früchte und Zuckerschmuck verwenden. Der Guss läßt sich schön dünn auftragen, wenn sie etwas mehr Flüssigkeit als angegeben nehmen.
4. Nüsse enthalten viel Fett. Verwenden sie sie beim Backen nur sparsam. Eine fettarme Alternative sind geröstete Haferflocken.
5. Viele Rezepte enthalten Nuss-Nougat-Creme. Wählen sie lieber Sorten mit Marmelade.
6. Hefe-, Biskuit- und Quark-Öl-Teig enthalten weniger Fett.
7. Desserts müssen nicht sahnig sein, wählen sie Sorbets oder Rote Grütze.
8. Ein tolles Dessert für diese Jahreszeit sind Bratäpfel mit Gewürzen und einer leichten Vanillesauce.
9. Popcorn ist eine prima Nascherei. Eine große Schale hat gerade mal 150 kcal bei nur 1 g Fett. Ideal zum Selbermachen im Topf oder im Popcorn-Maker.
10. Wer auf Schokolade nicht verzichten mag, kann Schokokaramellen mit Schokoüberzug lutschen. Sie enthalten 50 % weniger Fett als Schokolade.
11. Milchreis können Sie kcalarm in Wasser garen. Dann kurz in Milch aufkochen und etwas Eischnee unterziehen.
12. Wenn es unbedingt Schokolade sein muss, Sorten mit mind. 70 % Kakao-Anteil bevorzugen.
13. Gummibärchen und Schokoküsse sind kcalarme Leckereien.
14. Obst enthält kein Fett. Eine süße Alternative: Weintrauben einfrieren und langsam lutschen.
15. Salzstangen sind ein prima Ersatz für fettreiche Chips.
16. Mit einem Öl-Wasser-Gemisch im Fett-Sprüher kann man Salat anmachen und Pfannen fetten.
17. Fett hoch erhitzen, dann das Fleisch darin braten. So schließen sich die Poren schnell und es kann kein Fett eindringen.
18. Waffeln lassen sich fettarm in einem antihaftbeschichteten Waffeleisen zubereiten.
19. Frikadellen können sie fettfrei auf dem Blech im Ofen garen. (Anmerkung von Yvette : oder in einer Silikon-Muffin-Form backen.)
20. Bei der Fett-weg-Pfanne von ELO brät sich das Fett aus und sammelt sich am Rand.
21. So werden Spiegeleier schon knusprig: Mineralwasser in die Pfanne geben, etwas verkochen lassen und dann die Eier darin braten.
22. Bratwursthaut entfernen, so tritt beim Braten fett aus. (Anm. von Yvette: Man kann die Wurst auch mit kleinen Löchern versehen, der gleiche Effekt.)
23. Butter und Öl abmessen, nie nach Gefühl abmessen.
24. Bei Milch die fettarme Variante zum Backen, für Soßen, Desserts oder zum Kaffee wählen.
25. Fett ist Geschmacksträger. Reduziert man es, muss man kräftiger würzen, z.b. mit Kräutern.
26. Soßen können sie statt mit Sahne auch mit rohen geriebenen Kartoffeln binden.
27. Würzen mit wenig Salz - 2-3 g (1 gehäufter TL Salz) täglich. Vorsicht bei Fertiggerichten, Knabbergebäck, Wurst und Käse, die enthalten auch versteckte Salze. Nimmt man zu viel Salz auf, wird ein Hormon produziert, das die Ausscheidung von Wasser hemmt, das sog. Antidiuretische Hormon (ADH). Dieses Hormon verengt auch Gefäße und erhöht den Blutdruck - deshalb sparsam salzen, am besten mit fluoridiertem Salz, keine Konserven nutzen, denn industriell hergestellte Lebensmittel haben einen hohen Kochsalzgehalt, auf Flüssigwürze und Ketchup verzichten, lieber Knoblauch, Kümmel, frische Kräuter verwenden.
28. Versteckte Fette sind auch in Fertigsalatsaucen mit Joghurt - besser das Dressing mit Joghurt selbst bereiten.
29. Die Fettverbrennung läuft nicht ohne Jod, vorallem in Seefisch wie Seelachs, Kabeljau und Scholle. Auch Jodsalz kann den Bedarf decken, aber das Salz sollte mindestens 0,02 mg Jod pro Gramm aufweisen. Tina 39/2005
1. Backpflaumen, getrocknete Aprikosen, Apfelscheiben und Feigen - Trockenobst hilft gegen Süßhunger und liefert dazu auch noch Ballaststoffe und Kalium.
2. Lust auf Schokolade - einfach eine Tasse Kakao aus 200 ml 0,3% Milch oder Wasser und 10 g Kakaopulver machen.
3. Statt 3 großen Mahlzeiten lieber 5 bis 6 kleine Mahlzeiten essen. Wichtig, das Eiweiß nicht vergessen, denn es setzt ein Hormon Cholecystokinin frei, das ein Signal an das Gehirn sendet: "Ich bin satt". Deshalb Kombination von Ballaststoffen wie Salat und Eiweiß wie Hühnerbrustfilet ist ideal.
4. Hunger oder Appetit oder Durst? Trinken Sie ein großes Glas Wasser, ungesüßten Tee oder Saftschorle trinken bevor Sie etwas essen!
5. Hunger auf Käse? Das könnte ein Anzeichen auf Kalziummangel sein. Essen Sie mehr Brokkoli und fettarmen Joghurt oder trinken Sie fettarme Milch.
6. Hunger auf Nougat und Marzipan? Diese sind reich an Mangan - essen Sie mehr Weizenvollkornbrot.
7. Hunger auf Nüsse? B-Vitamine könnten fehlen, die die Enzyme beim Kohlenhydrat- und Fettabbau aktivieren. Zwischendurch mal Erdnüsse essen, aber die sollten ungesalzen und ungeröstet sein und nicht mehr wie 10 Stück (ca. 20 g) - das liefert 115 kcal und 10 g Fett.
8. Heißhunger aus Frust - Ursache: Kombination aus Kohlenhydraten und Fett läßt den Serotoninspiegel ansteigen und man fühlt sich zufrieden und glücklich. Lieber Eiweiß/Obst Kombination wie mit einem Joghurt und frischen Obst zu sich nehmen, das steigert den Serotoninspiegel ebenfalls oder ein Spaziergang bei Sonnenschein.
9. Keine strikten Verbote auf Schokolade, lieber mal 1 Stück in Kombination mit einem Stück Obst essen - so ißt man nicht nach einer Schoko-Durst-Strecke eine ganze Tafel auf.
1. Gehen Sie nie hungrig einkaufen.
2. Machen Sie sich einen Wochenplan und kaufen Sie danach ein.
3. Beim Kauf von verpackten Brot lesen Sie die Zutatenliste, manche Brote sind mit Malz oder Zuckerrübensirup gebräunt und sehen aus wie Vollkornbrote.
4. Kaufen Sie Weizenvollkornbrot, frisch - liefert viel Mangan.
5. Cornflakes und Müsli haben meist bis zu 40 % Zucker, mischen Sie Ihr Müsli selbst oder achten Sie darauf, dass nicht mehr als 12 % Zucker und 5 % Fett enthalten sind.
6. Kaufen Sie Rapsöl und Olivenöl statt Butter, Sahne, Rahmaufstriche.
7. Fruchtjoghurts haben meist bis zu 30 g Zucker, ebenso Milchdrinks. Alternative: Mischen Sie fettarme Joghurts, Milch oder Quark mit Mineralwasser und geben Sie Obst und Kräuter dazu.
8. Obst und Gemüse kann man sehr gut frisch oder aus dem TK-Regal kaufen, aber Vorsicht bei Gemüse-Mischungen mit Soßen oder Rahm - hier lauern versteckte Fette!
9. Vorsicht bei Nektar und Fruchtsaftgetränken! Nektar ist mit Zuckerwasser verdünnter Fruchtsaft und Fruchtsaftgetränke enthalten weniger Saft und viel Zucker und haben meist auch noch künstliche Aromen. Fruchtsaft mit Wasser mischen oder Tee mit Saft trinken - lecker zum Beispiel Rooibos mit Zitrone oder Früchtetee mit Apfelsaft.
10. Statt Sahnejoghurt - kaufen Sie fettarmen Joghurt und Magerquark und mischen beide.
11. Ich liebe Vanillepudding, den koche ich aber lieber selber mit fettarmer Milch und der Hälfte des angegebenen Zuckers, ab und an schneide ich dann noch etwas Obst dazu.
1. Unangenehme Gerüche im Kühlschrank können Sie beseitigen, indem Sie etwas Natronpulver in einer Schale aufstellen.
2.Größere Stücke von Blechkuchen werden am besten auf Alu Grillschalen eingefroren. Beim Auftauen löst sich der Kuchen sehr gut ab.
3. Wärmen Sie Auflaufformen vor dem Einfetten etwas an. Dadurch verteilt sich das Fett gleichmäßiger.
4. Hefeteig wird besonders locker, wenn man die Hefe in Buttermilch anstelle von Milch auflöst.
5. Eier sind garantiert frisch, wenn sie in kaltem Salzwasser auf den Grund sinken. Ältere schwimmen auf.
6. Marmorkuchen wird besonders lecker, wenn er anstelle von Kakao mit Schokoladenpuddingpulver zubereitet wird.
7. Schütten Sie den Sud von Gewürz oder sauren Gurken nicht weg. Eignet sich sehr gut für Salatdressings und Marinaden.
8. Blutflecken auf Textilien entfernt man indem eine Aspirin in Wasser aufgelöst wird und auf dem Fleck verrieben wird. Nachspülen.
Zum Eindicken nehme ich statt Creme fraiche (40%) oder saure Sahne (10%) 4-6% Schafsmilchyoghurt (kein Unterschied im Geschmack ) und trotzdem Fett eingespart und das nicht zu gering.
Magnesium, Vitamin B und Chrom helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Die Kombi steckt in Eiern, Mandeln, Cashewnüssen (ungesalzen), Vollkornmehl. Möglichst oft essen, sagt Diät-Expertin Maryon Stewart (England).
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